I'M BACK!!! (from the other side of the world)

12Juni2017

Soooo,

Leider, leider hat es nicht geklappt mit meinem Vorsatz, aktiver in meinem Blog zu schreiben...Heute, nach fast einem Jahr Abwesenheit, bin ich wieder auf diese Seite gestossen und wurde ganz wehmuetig...

Deshalb habe ich mir ueberlegt, wieder anzufangen ein bisschen zu schreiben und ein paar Bilder zu posten. In den naechsten Tagen werde ich probieren einen kleinen Rueckblick ueber die letzten 12 Monate zuverfassen und dann werde ich probieren regelmaessig ueber mein Leben hier in Varmland Schweden zu berichten.

Als kleinen Vorgeschmack hier schon mal ein tolles Bild von Emil, dem Koenig des Waldes.

Eure Anna

 

Einwurf: Wochenende am mighty Mt Cook

01Juli2016

Ja... Mit dem regelmässigem Schreiben klappt es nicht so ganz, aber deshalb berichte ich jetzt erstmal über ein cooles Wochende letzte Woche. Ich und ein Freund, Hugo, beschlossen für ein Wochende aus Queenstown zu verschwinden und uns Mt Cook anzuschauen, dem mit ca 3700 Metern höchsten Berg hier in Nz.

Da wir erst Hugos Snowboard abholen mussten, fuhren wir erst gegen 7 pm los. Nach einem mandatory Stop bei Meggis, ging dann auch endlich los, raus aus Queenstown, wo ich fast jede Nacht in den letzten vier Monaten verbracht hatte...

Hugo, der hier zur Zeit auf dem Bau arbeitet, konnte nach ein paar Stunden, trotz meiner ständigen Tränkung mit V, nicht mehr wachbleiben und so musste ich durch den Lindispass, der ein gaaaaaanz kleines bisschen vereisst war fahren. Naja schliesslich kamen wir am Lake Pukaki an, wo wir erschöpft in einen Freedom-campingground im Auto schliefen und fast erfroren.

Am nächsten Morgen sahen wir dann, an was für einem magischen Ort wir gelandet sind.

Als wir dann in der Mt Cook Village angekommen waren, Frühstückten wir erst mal ausgiebig vor dem Infocenter und waren mal wieder eine tolle Fotoattraktion für Asiatische Touris.

Dannach startet wir unseren Hike durch die Schneebedeckte Alpenlandschaft. Es war wirklich wunderschön und wir hatten super Glück mit dem Wetter. In der Sonne war es total warm. Wir überquerten ein paar Flüsse und hatten einen unglaublichen Blick auf Mt Cook.

Dann ging es auch wieder zurück zum Auto, wo wir ausversehen die Tür offen gelassen hatten. Glücklicherweise waren alle unsere Sachen noch da und so machten wir uns auf zum leicht vereissten Carpark des Tasmn Glacier Lake Walks. Von da aus missten wir unzählige Treppenstuffen hochsteigen wurden dann jedoch mit einer unglaublichem Aussicht belohnt. Der riessige See war gespikt mit Eisbergen und die untergehende Sonne spiegelte sich im Eis. Auf dem Abstieg sahen wir dann auch noch eine Rettungsaktion mit einem Hubschrauber.

 

 Nachdem wir wieder sicher am Carpark angekommen waren, beschlossen wir ein bisschen in das nahlegenden Twizel zu fahren, wo wir anstatt feiern zu gehen, ein bisschen Fish and Chips hatten. Dann gings wieder zu den Campingplatz, wo wir ein paar nette Leute aus Queenstown trafen und ein Lagerfeuer hatten. Nach einer weiteren siper kalten Nacht, machten wir uns mit vielen Stopps wieder auf den Weg Nachhause  

Livin' the Life in Queenstown

24Mai2016

So,jetzt schreibe ich endlich mal was über die letzten Monate. Für alle die es noch nicht mitbekommen haben: Ich habe mich in Queenstown niedergelassen, lebe und arbeite hier.

Nachdem ich nach meiner Deepsouth-tour wieder in Queenstown war, machte ich mich auf Jobsuche und hatte zunächst keinen Erfolg. Ich verbrachte jedoch viel Zeit mit neuen Freunden, und da wir Hochsommer hatten und die Sonne ununterbrochen auf uns runterknallte war ich meistens den ganzen Tag (und meistens auch die ganze Nacht ;)) draussen. Am 6/2 gabe es dann das Rural Games Festival, über das Waitangi Wochenende.

Bei diesem Festival gab es ganz verrückte, jedoch NZ typische Wettbewerbe wie zb Gummboot-Weitwurf, Schafscheren, Kirschkernspucken und vieles mehr. Natürlich gab es auch gratis Würstchen und Milchshakes. War auf jeden Fall sehr lustig ;)

 

Auf jeden Fall, genau als ich dachte, dass ich eventuell doch lieber weiterreisen sollte und mich auf der Nordinsel nach fruitpicking umschauen soll, bekamm ich eine Angebot für Work for accom im Nomads. Für 18 Stunden deepcleaning im Hostel sollte ich freie Unterkunft bekommen. Dieses Angebot nahm ich an und so zog ich a  8/2 insNomads in den wohl schlechtesten Raum überhaupt...

 

Die Arbeit dort war jedoch ganz okay und ich kam gut mit meinen Roommates klar. Eine anderepositive Sache war, dass es Morgens und Abends gratis Essen gab. (weeey!! ;)) Auch fande ich einen andere Job als Housekeeper in einem Luxusgolfresort in Arrowtown, wo ich immer ein paar Tage pro Woche arbeitete.

Da ich nicht sonderlich viel arbeitete, hatte ich super viel Zeit Queenstown bei Tag und bei Nacht zu geniessen, Das Wetter was top und ich lernte einen Haufen toller Leute kennen.Da ich jedoch meine Unterkunft nicht sehr mochte und meine meisten Freunde in einem anderen Hostel lebten, beschloss ich Anfang März das Hostel zu wechseln und so zog ich ins Hippo Lodge.

Über meine Zeit im Hippo hört ihr dann im nächsten Eintrag!

 

P.S. Hier ein paar Bilder vom Walters Peak und der TSS Earnslaw,wo ich ein paar Tage arbeitete.

Sorry...

15Mai2016

Sorry, dass so lange nichts mehr von mir zu hören war. Das Leben in den letzten 6 Wochen war ziemlich verrückt und ich hatte gar keine Zeit mich mal hinzusetzten und was zu schreiben. Ich bin grade dabei einen Eintrag über meine erste Zeit in Queenstown zu schreiben und hoffentlich kommen die Einträge dann wieder häufiger ;)

Hier habt ihr aber erst mal ein Bild vom ersten Schnee hier

(Quennstown Nz, Facebook)

Roy's Peak oder auch der härteste Aufstieg meines Lebens

25März2016

Bald berichte ich über meinen Alltag, jedoch wollte ich kurz noch einen Einschub über mein Abenteuer in Wanaka schreiben.

Am 24/3 ging es für mich und Elise (eine Freundin) nach gar keinem Planen auf nach Wanaka, wo wir nachdem wir eine Unzahl von wunderschönen Bildern und atemraubenden Geschichten gesehen und gehört hatten, den Roy's Peak erklimmen wollten.

http://yanzhangphotography.com/img/s11/v35/p1900376174-3.jpg

Nachdem wir erst mal dick unsere geplante Aufbruchtszeit in das knapp 100 km entfernte Wanaka verschlaffen hatten, machten wir uns schliesslich mit jeweils einem Jutebeutel und nach langen Überlegen auch mit unseren Regenjacken, sowie unserem wunderschönem hitchhikeschild runter in die Stadt, wo wir versuchten um 10.30 jemanden zu finden, der uns per Anhalter bis nach Wanaka bringt.

Natürlich war es schon viel zu spät für die direkten Pendler und eifrigen Touris, und so brauchten wir drei Stunden und drei nette Fahrer um über viele Umwege (Cromwell ??) um an unserem Startpunkt anzukommen.

Cromwells Hauptattraktion ;)Cromwells Hautattraktion

Dann gings jedoch nach einem netten Plausch auch schon los auf den 1500m hochen Berg. Die erste halbe Stunde war wohldie schrecklichste Zeit meines Lebens. Es ging pausenlos hoch unddie Sonne brannte erbarmungslos auf uns runter. Alle fünf Minuten brauchte ich eine Pause und hatte andauernd das Gefühl umzukippen. Auch die ganzen Leute, die uns entgegenkammen, warenkein guter Trost, da sie uns immer sagten, dass wir nochmindestens ein paar Stunden vor uns haben und der Weg nicht leichter wird. Wir wurden jedoch schon mit einen unglaublichen Blick auf ganz Wanaka und den See belohnt.

Nach einer halben Stunde änderte sich das Wetter schlagartig und aufeinmal fing es an zu schütten. Zuerst versuchten wir unter einem Busch Schutz zu suchen, gaben das jedoch schnell wieder aud und machten uns wieder an den Aufstieg. Es war auf jeden Fall leichter als in der Sonne zu klettern. Schliesslich waren wir auf ein Mal selber mitten in der Wolke drin. Es war komplett Still ausser dem Donner und dem Feueralarm aus Wanaka. Auch wenn wir keine Aussicht mehr hatten, war es eine magische Erfahung. Schliesslich hörte es auch auf zu regnen und es wurde immer kühler und kühler Wir wussten, dass es nicht mehr weit sein kann.

Schloesslich kamen wir an einem wunderschönem Aussichtspunkt an,welchen wir schon auf vielen Bildern gesehen hatten. Leider gab es bei uns nicht den unglaublichen Ausblick, aber es war trotzdem wunderschön.

Nach einer weiteren halben Stunde, nach knapp dreieinhalb Stunden, kamen wir schliesslich am Peak an, wo wir erschöpft am Mast zusammenbrachen. Wir sassen in mitten einer Wolke und sahen wirklich komplett gar nichts. Wir hatten unsjedoch versprochen solage da zu bleiben, bis wir eine Aussicht hatten. Als nach 1,5 Stunden immer noch nichts passierte und wir in allen unseren Schichten vor uns hin frierten, beschlossen wir unsere Vorhaben aufzugeben. Es war schliesslich schon 6pm und wir wollten abends noch mach Queenstown zurück hitchhiken. 

Jedoch dann, grade als wir unsere Jutebeutel anzogen und uns umdrehten, sahen wir auf einmal das Tal zu unseren Linken. Wir kreischten vor Freude los und bewunderten den Blick über die Grünen Felder und die magisch geformten Alpen.Wir warteten noch ein bisschen und dann bekamen wir auch noch einen Blick über einen Teil des Sees. Obwohl es natürlich nicht die Aussicht war, die wir uns erhofft hatten, war es unglaublich.

Glücklich und total erschöpft machten wir und schliesslich an den Abstieg, für den wir knapp 1,5 Stunden brauchten, sa wir Teile rannten und somit die ganzen Kühe und Schafe erschreckten. Mit total kaputten Knien kamen wir schliesslich am Parkplatz an und hatten super Glück, da dort noch ein ein paar Leute waren, die uns bis nach Wanaka brachten.

 

Da es schon dunkel war,fiel esuns relativ schwer jemanden zu finden der nach Queenstown unterwegs war. Schlisslich fanden wir jedoch einen netten Kiwi der uns mit nahm und so kamen wir gegen 10 endlich wiedet in Queenstown an. Es war ein super anstrengender aber auch super toller Tag!!

 

 

Deep, deep South

23März2016

Nach einer entspannenden Nacht im Gunns Camp ging es am nächsten Morgen weiter nach Invergargill, der südlichsten "Stadt" der Welt. Davor schauten wir noch mal im wunderschönem Te Anau vorbei, welches am zweitgrösste See Neuseelands liegt.

Dann verliessen wir das Gebierge auch schon wieder und wir fanden uns wieder im Farmland mit rolling hills vor. Der einzige grosse Unterschied ist der wunderschöne Ozean, der immer in Sichtweise war. Wir blieben am Greenstone Beach stehen, wo ich eine riessige Pauashell und ganz viele Greenstone fand.

Dann kamen wir aber auch schon am frühen Nachmittag in Invergarcill an, wo wirklich nichts los war. Die Strassen waren verlassen und so gönnten wir uns alle einen entspannten Abend im Hostel. Am nächsten Morgen fuhren wir zu den Caitlins, wo wir ein bisschen über die Felsen kletterten und die Aussicht genossen. Am Nachmittag gings dann nach Bluff, wo wir einen dreistündigen Walk in einer Lotr Location machten. Bluff ist das südlichste Kaff der Welt und der Ausgangspunkt zur Stewart Island.

Dann ging es auch Abends schon wieder richtung Queenstown,wo ich erstmal wieder zwei Nächte im Base gebucht hatte. Dannach wollte ich eigentlich weiter zum Mt Cook und dann auch schon wieder zurück auf die Nordinsel. Alles kam jedoch anders....  Einer der Gründe dafür ist wohl diese Aussicht, die mich in Queenstown begrüsste ;)

Milford Sound

12März2016

Am 31/1 verliess ich erst mal Queenstown und machte mich auf den Weg richtung Milford Sound. Obwohl diese Fjordlandschaft nicht allzuweit weg ist, braucht man dort umgefähr fünf Stunden hin. Wir hielten auf der Strecke aber auch an vielen wunderschönen Plätzen an. So sahen wir unteranderen die Mirror Lakes, die die Alpen perfekt reflektierten.

Auch der Weg durch die Berge zum Milford Sound war winderschön und wir hielten auch an einer Quelle an, wo wir unsere Wasserflaschen mit eiskaltem Gletscherwasser auffüllen konnten.

Dann kamen wir jedoch endlich im Milford Sound an. Dort wurden wir mit strahlendem Sonnenschein, aberauch mit sehr viel Wind begrüsst. Sort sprangen wir auf ein Cruise ship und los ging es in den Fjord. Wir sahen die unglaublichen Berge, 100te von Metern hochenWasserfälle, Schneebedeckte Gipfel im Hintergrund und süsse Robbenbabys, die sich auf warmen Steinen sonnten. Wir fuhren bis zum Ozean raus und dann drehte das Boot um und wir fuhren wieder zurück. Es war ein unglaubliches Erlebniss und eindeutig einer der schönsten Orte die es gibt

Die Nacht verbrachten wir dann im Gunns Camp, ein ehemaliges Pioniercamp mitten im nirgendswo, 150 km entfernt von dem nächsten Dorf. Dort schliefen wir nach einem leckerem, gemeinsam gekochten Stir fry in den Barracken und wurden von den Sandflys zerstochen.

Queenstown- a little bit of heaven and a little bit of hell

04März2016

So, jetzt habe ich endlich mal wieder ein bissche Zeit und schreibe mal über mein erstes Wochende in Queenstown. Eine kleine Stadt (10.000 Einwohner- genauso viele wie in meinem langweiligen Dorf in Deutschland), aber ein einzigariger Platz. Zum einen liegt  Queenstown meiner Meinung in der aller schönstem Umgebung, die die Welt zu bieten hat  Umgeben von winderschönen Bergen und direkt an einem riessigem See  Aber dass ist nicht das, was die Massen hierher treibt  Zum einem ist Queenstown die Adrenalinhauptstadt der Welt: Bungys, Skydives, Rafting- hier gibt es alles  Zum anderen gibt es in dieser Stadt ein unglaubliches Nachtleben - 150 Bars und Clubs hat mir vor ein paar Tagen ein einheimischer Kiwi gesagt. Das heisst natürlich Party till you drop  Vorallem ist dies auch die einzige Stadt, in der es elaubt ist Alkohol auf der Strasse oder bzw am Strand zu trinken  Die Simmung ist hier also wirklich bombastisch  

(wikipedia)

Jetzt aber mal zurück zu meinen ersten Tagen hier. Frisch im Hostel angekommen, traff ich erst mal Tim wieder und wir beschlossen den Tikitrail zu machen, einen Hike zur Gondelstation. Da es draussen sehr warm war, war dies keine leichte Aufgabe, aber als wir schliesslich oben an kammen, war es uns auf jeden Fall wert gewesen. Wir hatten eine windervolle Aussischt auf die Stadt, teile des Lake Wakatipu und auf die Remarkables. Nach einem leckerem Eis beschlossen wir dann jedoch doch die Gondel runterzunehmen ;).

Abends gingen wir Mädels alle erst mal zum besten Burgerladen der Welt- FERGBURGER- wo wir nach einer Stunde auch endlich unsere leckeren Burger bekammen. Das lange anstehen hatte sich auf jeden Fall gelohnt ;). Dannach stürzten wir uns auch ins Nachtleben, Es war auf jeden Fall eine super Nacht, jedoch hatte ich vergessen dass ich für den nächsten Tag einen Pferderitt durch Herr der Ringe Locations gebucht hatte....

Naja am nächsten Tag, nach dem ich gegen sechs ins Bett gegangen bin, gings zusammen mit Henrika nach einen deftigen Antihangover Frühstück bei der Goldenen Möve nach Glenorchy. In einem Shuttlebus fuhren wir eine wunderschöne Strasse am See Richtung Alpen entlang zu diesem kleinen malerischen Dörfchen, in dem gaaaanz viel Herr der Ringe gedreht wurde. Dort angekommen schwangen wir uns auf unsere Pferde und ritten durch Isengard, Boromirs Sterbeplatz und viele andere Locations. Dannach hatten wir noch eine 4WD Tour nach Paradise. Es war auf jeden Fall wunderschön aber bestimmt noch besser ohne einen Kater ;).

Am nächsten Tag hatte ich dann mal Zeit das eigentliche Queenstown zu erkunden. Una am Tag dadrauf gings mit Stray weiter Richtung Milford Sound. Dazu kommt bald noch ein Eintrag sowohl zu meinem Leben als Houskeeper *:)

Cheers!! :)

Weeeeeest Coooost

08Feb2016

Und weiter geht es mit meiner Reise an der winderschönen, menschenverlassenen Westcoast der South Island. Der neue Busfahrer Twinkle lies uns bei der Fahrt nach Westport keinen einzigen Moment in Frieden, sonder zwang uns verschiedene von ihm ausgedachte Spiele zu spielen. War dann im Endeffekt doch schon sehr lustig. Im Tauranga Bay hatten wir die Chance eine Surfstunde von eine nationalen Sutfchampion Neuseelands zu bekommen, und da ich die einzige war die daran interessen hatte, bekamm ich ein super Privattraining. Es hat unglaublich viel Spass gemacht und ich werde es auf jeden Fall nochmal in Australien versuchen.


Am nächsten Tag ging es dann weiter Richtung Franz Josef Glacier, wo wor erst am späten Nachmittag ankammen da wir viele Stops einlegten. So sahen wir uns eine riessige Höhle an, machten einen anstrengenden Walk und sahen uns sie beeindruckenden Pancake Rocks an. Schliesslich überredete uns Twinkel auch in eine verrückte Tierstation zu gehen, wo es Babypossums, beissende Aale und neugierige Emus gab. Als wir dann schliessslich im Hostel ankammen, freuten wir uns über die gratis Suppe und die leckeren Donuts und Pies.
Am nächsten Morgen wurde leider unser Trip mit dem Heli auf den Glacier wegen Nebel gecancelt und so verbrachten wir einen gechillten Tag im Hostel und ich machte einen kleinen Walk zum Gletscherfluss. Abends gingen wir dann schliesslich feiern, was im Endeffekt wohl doch keine so gute Idee war, da wir sehr früh am nächsten Tag losgfuhren.


Und weiter gings nach Wanaka, einer wunderschönen Stadt an einem riessigem See. Zunächst ging es jedoch zum unglaublichem Lake Matheson, wo es eine perfekte Spiegelung der Alpenlandschaft gab. Dannach ging es dann auch noch zum Greenstone Beach, wo wir von Sandflys zerstochen wurden, während die mutigen Jungs probierten mit kleinen Delfinen im kalten Wasser zu schwimmen. Dann ging es auch noch zu einem winderschönem Wasserfall und den unglaublichen Blue Pools unweit von Wanaka.

 
Da wir von der durchfeierten Nacht noch ein bisschen erschöpft waren, beschlossem wir unsere Erkundung Wanakas auf den nächsten Morgen zu verschieben und so kletterten wir schliesslich Morgens auf den Mt Iron, von dem man eine tolle Sicht auf das leider ein bisschen Nebelige Wanaka und den See hatte. Und dann ging es auch schon weiter nach QUEENSTOWN. Wir fuhren durch die Serpentinen und als wir schliesslich einen Blick auf Queenstown hatten, wurden wir von strahlendem Sonnenschein überrascht der dchon gut 10 Tage lang anhält. Aber über Queenstown schreibe ich im nächsten Eintrag, da diese Stadt auf jeden Fall einen eigenen verdient. :)

 

Beautiful, magnificent South Island

06Feb2016

So jetzt kann ich endlich mit meinen Abenteuern auf der South Island anfangen. Rein theoretisch müsste ich für jeden einzelnden Ort den ich besuche einen Blogeintrag anlegen, da einfach soooo viel passiert. Aber erst mal vorab zur Information: meine Rundreise mache ich mit STRAY, einer Hop-on-Hop-of Busorganisation für junge Backpacker. Die Busfahrer dienen somit auch als Reiseführer, Entertainer, Köche, Seelenbetreuer und vielen anderen Jobs die grade so anfallen. Da jeder verschiedene Pläne hat, wechseln sich deine Reisebuddies leider manchmal schnell aus. Trotzdem war es auf jeden Fall eine tolle Entscheidung, .eine Rundreise mit Stray zu machen, da einem viel Arbeit und Organisation abgenommen wird.


So jetzt aber zu meiner Reise: Nach zwei Flügen kam ich schliesslich in Christchurch, der grössten Stadt der Südinsel, die durch ein Erdbeben im Jahr 2011, zu einem grossen Teil zerstört wurde. Ganz erholt hat sich die Stadt und die Christchurchianer noch nicht, jedoch fande ich die Stadt trotzdem super. Die vielen neues Lücken in der Stadt werden durch moderne Kunst, Graffitis und interessanten Denkmälern gefüllt und die meisten Museen sind eintrittsfrei und sehr gut gemacht. Auch die zum grössten Teil zerstörte Cathedral erinnert noch an die damalige Pracht. Am besten fande ich wahrscheinlich das Denkmal an die Opfer des Erdbeebens, bei dem mit leeren, weissen Stühlen an diese erinnert wird. Auch mein Hostel, in dem grösstenteils Backpackerjungs lebten, die in Christchurch auf dem Bau ihre Reisekasse vergrösserten, lebten, war ganz schön und es gab zum Frühstück leckeres selbstgebackenes Brot.


Für mich ging es dann am nächsten Tag aber auch schon mit Stray nach Kaikoura los, einer kleinen Pennensula die vorallem für ihr Wildlife bekannt ist. Dort angekommen, machte ich den berühmten Sealcolony walk mit einigen netten Leuten. Dort fanden wir eine vielzahl von Robben, die einfach auf der Strasse entspannten vor. Das war wirklich unglaublich toll, dass man diese Tiere, die man sonst eher im Zoo sieht, aus mächster Umgebung anschauen konnte. Abends gings dann noch in eine Pizzeria, dann wurden Kartenspiele gespielt mit einem super betrunkenem Schotten und schliesslich beschlossen wir noch Nachts schwimmen zu gehen. Es war auf jeden Fall ein super erlebnissreicher erster Tag.


Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Picton. Auf dem Weg dahin blieben wor aber zunächst an der riessem Sealcolony stehen, wo wir viele kleine Babys sahen, die ganz verspielt im Wasser spielten. In Picton stiegen nur ein paar Leuten aus, mit denen unternahm ich dann aber auch erst mal einen langen Walk im wunderschönen Queen Charlotte Sound. Bei diesem Track sahen wir einen riessen Rochem und fütterten einen zutraulichen Wekavogel (Mix aus Kiwi und Huhn ;)) mit Erdnüssen. Am Abend kochte ich dann zusammen mit Tim, einem neugewonnenem Freund aus Holland, ein leckerses Backpackerfestmahl und wir beschlossen alle mal den berühmten Marlborough Weisswein auszuprobieren, was dann in einem sehr lustigen Abend endete. (P.s. der neuseeländische Wein ist wirklich sehr gut ;)).


Am nächsten Tag ging es dann Mittags mit einem neuen Busfahrer (Flipper) und vielen neuen Leuten zum Abel Tasman Nationalpark. Unsere Unterkunft lag wirklich im Nirgendswo, neben dem Eingang zum Abel Tasman Great Walk. Die Abel Tasman Region hat sehr grosse Ähnlichkeit mit der Karibik, mit ihrem klaren winderschönem Wasser, den gelben Sändsträndem und der Viehlzahl von Natur. Ein kleines Extra sind die Robben und Delfine ;). Im Abel Tasman bleib ich vier Tage und erlebte eine Viehlzahl von Abenteuern. Zum einen gab es ein riessiges Barbie mit Flipper, was wirklich köstlich war. Dann entspannte ich natürlich auch am Strand, wo bei ich mir einen lrassen Sonnenbrand einfing, der immernoch nicht weg ist -.-. Natürlich machte ich auch eine. Teil (ca. 20 km) des Great Walks, wobei wir von einem Watertaxi rausgefahren wurde. Das hat wirklich super Spass gemacht. Eine noch gamz andere Geschichte ist das trauernde Lama ;)
Nach diesen eher entspannten Tagen im Paradies, ging es schliesslich mit einer komplet neuen Reisegruppe und dem Busfahrer Twinkle Richtung Westcoast. Darüber aber mehr im nächsten Eintrag :)

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